www.VegePets.info
Die Fakten über carnivore und vegane Ernährung von Katzen und Hunden
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Seht uns und viele andere unserer gesunden veganen Freunde bei www.VegePet.com und www.VeganCats.com. Lest unsere Geschichten!
Hazards posed by meat-based diets
Die
Gesundheitsgefahren von kommerzieller tierleichenteilhaltiger Nahrung für so
genannte Haustiere sind beträchtlich und schwer zu vermeiden. Sie kann so
genannte Schlachtabfälle enthalten; so genanntes Fleisch von toten, sterbenden,
kranken oder verstümmelten Tieren, so genanntes altes/verdorbenes Fleisch, eine
große Anzahl von euthanasierten Hunden und Katzen aus Tierheimen, abgestandenes
Fett von Restaurants einhergehend mit einer hohen Konzentration von gefährlichen
freien Radikalen und gesättigten Fettsäuren, so genannte beschädigte/verdorbene
Fisch(leichen), zusammen mit gefährlichen Anteilen an Quecksilber, PCBs und
anderen Giften, krankheitserregende Bakterien, Protozoen, Viren, Pilzen und
Prionen und die mit ihnen einhergehenden Endotoxinen und Mycotoxinen, Hormone
und Rückstände von Antibiotika und gefährliche Konservierungsmittel. Die daraus
hergestellte Tiernahrung wird durch die Zugabe von herausgeschnittenen Organen
aus den Leichen von ermordeten Hühnern (so genannte Geschmacksstoffe) „appetitlich“
gemacht. 95% der existierenden so genannten Haustiere werden in erster Linie von
kommerzieller tierleichenteilhaltiger Nnahrung ernährt.
So ist es nicht überraschend, dass in wissenschaftlicher Literatur als Langzeitfolge einer Ernährung mit tierleichenteilhaltiger Nahrung Erkrankungen der Nieren, Leber, Herz, Augen, Muskeln, Haut, Schädigung des Nervensystems sowie Geburtsdefekte und infektiöse Erkrankungen genannt werden. Als praktizierender Tierarzt stimme ich zu, dass die so genannten degenerativen Krankheiten wie Krebs, Nieren-, Leber- und Herzerkrankungen viel verbreiterter sind als sie sein sollten und, dass viele dieser Erkrankungen wahrscheinlich durch die zahlreichen gefährlichen Inhaltsstoffe von kommerzieller tierleichenteilhaltiger Nahrung verschlimmert oder direkt verursacht werden.
Vegetarian diets: a healthy alternative
Studien und
unzählige Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass eine mit entsprechenden
Nährstoffen angereicherte vegane Ernährung von Hunden und Katzen mit folgenden
Gesundheitsverbesserungen verbunden ist: besseres Allgemeinbefinden und
Vitalität; verringertes Auftreten von Krebserkrankungen, Infektionen,
Schilddrüsenunterfunktion, Parasiten (Flöhe, Zecken, Läuse und Milben); gesundes
Fell; weniger Allergien und Vermeidung von Übergewicht, Rückgang von Athritis,
Diabetis und Grauem Star.
Obwohl Berichte über Tiere, die durch eine unter Berücksichtung des Nährstoffbedarfs nicht adäquate vegane Ernährung (und tierleichenteilhaltiger Nahrung) geschädigt wurden, existieren, sind diese von geringer wissenschaftlicher Relevanz in Anbetracht der Untersuchungen über die Realisierbarkeit veganer Ernährung. Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund warum eine Ernährung, die ausschließlich aus Pflanzen, Mineralien und synthetisch hergestellten Bestandteilen besteht, nicht so gestaltet werden kann, dass sie alle Anforderungen an Geschmack, Nährstoffbedarf und biologische Verfügbarkeit der Spezies, für die sie bestimmt ist, erfüllt. So gibt es bereits verschiedene kommerzielle vegane Tiernahrungsmittel, die allesamt eine gesunde Population tausender veganer Katzen, Hunde und Frettchen (die in der Natur auch karnivor leben) über viele Jahre hinweg unterstützt.
Die Anzahl der Menschen, die der Tiere, der Umwelt oder ihrer Gesundheit willen VeganerInnen wurden, ist sehr groß (siehe www.VeganOutreach.org wenn du weiterhin über die Vorzüge des Veganismus für dich und deine Umwelt im Unklaren bist). Dennoch ernähren die meisten von ihnen die bei ihnen lebenden Tiere auf der Basis von tierleichenteilhaltiger Nahrung, was in vielen Fällen genauso großes Leid verursacht als wenn sie selbst so genanntes Fleisch äßen (ein durchschnittlicher mittelgroßer Hund oder drei Katzen konsumieren fast die gleiche Menge so genanntes Fleisch wie der Mensch). Sie tun dies aus Furcht vor gesundheitlichen Konsequenzen einer veganen Ernährung für so genannte Haustiere, interessieren sich jedoch nicht dafür, wie diese vermieden werden könnten.
www.VegePets.info: a quick overview
www.VegePets.info was created
following extensive research, including a review of the relevant biomedical
literature, in order to assist animal guardians, animal carers and
veterinary personnel who wish to gain a sounder understanding of the health and
nutritional issues associated with meat-based and vegetarian companion animal
diets. Included are:
■ detailed summaries of the health and nutritional implications of feeding both
meat-based and vegetarian companion animal diets;
■ advice on smoothly transitioning
cats and dogs onto vegetarian diets;
■ advice on
safeguarding the health of vegetarian companion animals - particularly cats;
■ links to suppliers of vegetarian pet foods and nutritional supplements.
Important news!
In 2006 the first study of the long-term
health status of cats maintained on a nutritionally-sound vegetarian diets was
published in a leading veterinary journal. Most were clinically healthy, barring
minor blood value changes in three cats who were fed partly on table scraps.
Download the study
(400 kb) or visit the study website
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Outreach
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Danksagung
James Peden, Autor von “Dogs and Cats go vegetarian” (1999), verbrachte viele Monate damit zahlreiche wertvolle Literaturangaben für die Artikel auf dieser Webseite zu recherchieren. Ich bin insbesondere James und Jed Gillen, Autor von „Obligate Carnivore“ (2003) dankbar für ihre unbezahlbare Unterstützung. Herzlichen dank auch an das team von www.vegane-katzen.de für die deutsche ubersetzung.
Andrew Knight
BSc., BVMS, CertAW, MRCVS
Tierarzt